BoxShot

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Fotobox-Requisiten: was funktioniert, was liegen bleibt

Requisiten sind der Unterschied zwischen einer Fotobox, die den halben Abend leer steht, und einer, vor der sich eine Schlange bildet. Hier steht, welche Props deine Gäste wirklich in die Hand nehmen, wie viele du brauchst und wie du die Requisiten-Station so aufbaust, dass sie um Mitternacht noch benutzbar ist.

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Fotobox auf einer Hochzeit – Gäste mit Requisiten vor der Kamera
Kommt zu euch. Bleibt in Erinnerung.Deutschlandweit per DHL · Retourenlabel liegt bei
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25+ Requisiten im PaketIdeen nach AnlassAufbau in ca. 5 MinutenKeine Kaution

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Echte Kundenbewertungen findest du auf Trustpilot. BoxShot ist ein deutscher Anbieter aus Neumarkt i.d.OPf. – Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer, auf Wunsch auf die Firma.

Mehr als Technik

Damit deine Gäste wirklich mitmachen.

BoxShot wird auf Feiern schnell zum Treffpunkt: Requisiten greifen, kurz posieren, Fotos teilen oder direkt ausdrucken. So bleiben die großen und die kleinen Momente eurer Feier erhalten.

Requisiten inklusive

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Häufige Fragen

Sind bei BoxShot Requisiten enthalten?

Ja. In jedem Paket liegen 25+ Requisiten mit im Karton — unter anderem Brillen, Hüte, Schilder und Sprechblasen. Du musst nichts dazukaufen und nichts extra bezahlen; nach dem Event kommen sie zusammen mit der Box zurück.

Wie viele Requisiten brauche ich für eine Hochzeit?

Weniger, als die meisten denken. Sinnvoll ist eine ausliegende Auswahl von etwa 10 bis 20 Teilen, dafür bei größeren Gästezahlen mehrere Exemplare pro Sorte — sonst streitet sich eine Vierergruppe um eine einzelne Brille. Halte etwas Nachschub bereit, weil im Lauf des Abends erfahrungsgemäß Teile verschwinden.

Requisiten selber basteln oder kaufen?

Beides funktioniert, die Mischung ist meist am besten. Gekauft lohnen sich Dinge, die halten müssen: Brillen, Hüte, Boas. Selbst gebastelt lohnen sich Schilder mit euren eigenen Sprüchen — sie passen genauer zur Feier, kosten fast nichts und erzeugen die Fotos, an die sich Gäste später erinnern.

Welche Requisiten funktionieren auf einer Firmenfeier?

Zurückhaltende. Auf Firmenfeiern greifen Gäste ungern zu etwas, das sie vor Kolleginnen und Kollegen bloßstellt. Sonnenbrillen, Sprechblasen mit Team- oder Projektbezug und Schilder in den Firmenfarben werden dort häufiger benutzt als Perücken oder Kostümteile.

Wie halte ich die Requisiten-Ecke über den Abend hinweg in Ordnung?

Nutze einen flachen Korb statt einer tiefen Kiste und bestimme vorher jemanden, der zwei- bis dreimal kurz sortiert. Ein Ablageplatz für Gläser direkt daneben verhindert außerdem, dass halbvolle Getränke zwischen den Props landen.

Was passiert, wenn eine Requisite kaputtgeht?

Sag uns Bescheid — den Support erreichst du per WhatsApp und per E-Mail an support@boxshot.net, auch am Eventabend. Die Requisiten gehören zur Mietsache und sollen vollständig zurückkommen; was bei Beschädigung oder fehlenden Teilen gilt, steht in unseren AGB.

Nicht nur Fotos – sechs Erlebnisse in einer Box

Deine Gäste wählen am Touchscreen selbst, was sie machen möchten. Alle Modi sind ohne Aufpreis dabei.

Foto

Klassischer Fotostreifen im Layout deines Events.

Boomerang

Kurzes Hin-und-her-Video, das jeder sofort teilt.

Videonachricht

Persönliche Grüße der Gäste direkt an das Brautpaar oder die Gastgeber.

Video-Gästebuch

Zwei Fotos plus malen & schreiben – euer digitales Erinnerungsbuch.

Zerrspiegel

Sieben Jahrmarkt-Effekte – live zu sehen, bevor ausgelöst wird.

Foto-Aufgabe

Die Box zieht eine Aufgabenkarte – eigener Kartensatz für Kinder.

Auswahlbildschirm der BoxShot-Fotobox: Foto machen groß in der Mitte, darum im Kreis Boomerang, Videonachricht, Gästebuch, Zerrspiegel und Foto-Aufgabe

In der Sprache deiner Gäste

Deutsch & Englisch ab Werk, Russisch & Türkisch zuschaltbar. Gäste wechseln am Bildschirm selbst, nach 3 Minuten stellt die Box automatisch zurück.

DEENRUTR

Warum Requisiten so viel ausmachen

Vor einer Kamera zu stehen kostet die meisten Gäste erst einmal Überwindung, besonders früh am Abend. Requisiten nehmen genau diese Hemmung weg, weil sie eine Rolle anbieten: Wer eine überdimensionale Sonnenbrille aufsetzt, posiert nicht mehr als er selbst, sondern spielt etwas. Das senkt die Schwelle spürbar und sorgt nebenbei dafür, dass Gruppenbilder entstehen statt einzelner steifer Porträts. Außerdem geben Props den Leuten etwas zu tun, während sie warten. Ein Korb neben der Box, in dem gestöbert wird, ist praktisch eine kleine Warteschlangen-Unterhaltung — und die nächste Gruppe steht schon bereit, wenn die vorherige fertig ist.

  • Requisiten geben schüchternen Gästen eine Rolle statt einer Pose
  • Props führen fast automatisch zu Gruppenfotos statt Einzelbildern
  • Der Stöberkorb überbrückt die Wartezeit vor der Box
  • Wiedererkennbare Objekte machen die Galerie später unterhaltsamer

Wie viele Requisiten brauchst du wirklich?

Die häufigste Fehlannahme: mehr ist besser. In der Praxis funktioniert das Gegenteil. Sinnvoll ist eine Auswahl, die auf einen kleinen Tisch passt und mit einem Blick erfassbar ist — grob 10 bis 20 Teile gleichzeitig. Wer 100 Kleinteile auskippt, hat nach einer Stunde einen unsortierten Haufen, in dem niemand mehr etwas findet; die Fotos sehen dann alle gleich aus, weil nur noch benutzt wird, was obenauf liegt. Skaliere lieber über die Anzahl der Exemplare als über die Anzahl der Sorten: Bei vielen Gästen sind drei gleiche Sonnenbrillen nützlicher als drei verschiedene Einzelstücke, weil sich eine Vierergruppe sonst um dasselbe Teil streitet. Und plane ein, dass im Lauf des Abends Requisiten verschwinden oder kaputtgehen — ein kleiner Nachschub-Beutel unter dem Tisch rettet die zweite Hälfte der Feier.

  • 10 bis 20 Teile gleichzeitig ausliegen lassen, den Rest nachlegen
  • Lieber mehrere Exemplare pro Sorte als viele Einzelstücke
  • Gruppentaugliche Props einplanen: Schilder, Sprechblasen, große Rahmen
  • Reserve unter dem Tisch für die späte Stunde

Was gut funktioniert — und was liegen bleibt

Nach ein paar Events zeigt sich ein klares Muster. Es funktioniert, was schnell aufzusetzen ist, auch aus zwei Metern Entfernung erkennbar bleibt und niemanden das Gesicht kostet. Liegen bleibt, was gefummelt werden muss, die Frisur zerstört oder auf dem Foto einfach nicht lesbar ist. Ein Beispiel: Schnurrbärte am Stab werden gern genommen, aufklebbare Bartstücke fast nie. Große Schilder mit kurzem Text funktionieren, filigrane Zettel mit langen Sätzen nicht — die Kamera löst zwar hoch auf, aber niemand liest auf einem 10x15-Ausdruck einen Dreizeiler. Achte auch auf die Kopfhöhe: Alles, was aufgesetzt wird, sollte nicht so hoch bauen, dass es im Bildausschnitt abgeschnitten wird.

  • Funktioniert: Sonnenbrillen, Hüte, Sprechblasen, Schilder am Stab, Federboas
  • Funktioniert: große Bilderrahmen, in die sich zwei bis vier Leute stellen
  • Bleibt liegen: alles zum Aufkleben, Schminke, alles mit Verschluss oder Gürtel
  • Bleibt liegen: winzige Accessoires und Schilder mit langem Text
  • Vermeide Nasses, Fettiges oder Färbendes — es landet sonst auf der Kleidung der Gäste

Requisiten-Ideen nach Anlass

Props wirken am besten, wenn sie zum Anlass passen statt nach Wühltisch auszusehen. Für die Hochzeit funktionieren vertauschte Rollen erfahrungsgemäß gut: Schleier und Fliege für die falschen Personen, Ringe aus Pappe, Schilder mit „Team Braut“ und „Team Bräutigam“, dazu ein Rahmen im Stil eurer Deko. Beim Geburtstag trägt die Zahl das Konzept — große Ziffern zum Hochhalten, Partyhüte, Konfetti-Schilder. Auf der Firmenfeier gilt eine eigene Regel: Alles, was Kolleginnen und Kollegen lächerlich aussehen lässt, wird gemieden. Neutrale Props wie Sprechblasen mit Team-Bezug, Sonnenbrillen und Schilder in den Firmenfarben funktionieren dort besser als Perücken. Beim Kindergeburtstag zählt Robustheit vor Ästhetik: leicht, bruchsicher, ohne verschluckbare Kleinteile. Und beim JGA sind selbst geschriebene Schilder mit Insider-Sprüchen meist witziger als gekaufte Standardware.

  • Hochzeit: Schleier und Fliege vertauscht, Papierringe, „Team Braut“-Schilder, passender Rahmen
  • Geburtstag: große Zahlen, Partyhüte, bunte Brillen, Konfetti-Schilder
  • Firmenfeier: Sonnenbrillen, Sprechblasen mit Team-Bezug, Schilder in Firmenfarben
  • Kindergeburtstag: leichte, bruchsichere Teile ohne verschluckbare Kleinteile
  • JGA: selbst geschriebene Schilder mit Insider-Sprüchen

Schilder und Sprechblasen: viel Wirkung für wenig Aufwand

Wenn du dich nur für eine Sorte Requisiten entscheiden könntest, wären es beschriftete Schilder. Sie kosten fast nichts, lassen sich in einer halben Stunde selbst basteln und erzeugen den größten Unterschied zwischen zwei Fotos — weil sie Inhalt transportieren statt nur Verkleidung. Halte den Text kurz: drei bis fünf Wörter, groß geschrieben, dunkel auf hell. Praktisch sind gemischte Sets aus fertigen Sprüche-Schildern und ein paar Blanko-Schildern mit Stift daneben, auf die Gäste selbst schreiben. Genau diese selbst beschrifteten Bilder sind später die, die im Gästebuch hängen bleiben. Wenn ihr zusätzlich das Videogästebuch nutzt, funktionieren Schilder auch als Gesprächsstarter: Wer ein Schild in der Hand hält, weiß, was er sagen soll.

Was bei BoxShot schon dabei ist

Requisiten musst du bei uns nicht extra besorgen: In jedem Paket liegen 25+ Requisiten mit im Karton — unter anderem Brillen, Hüte, Schilder und Sprechblasen. Auspacken, in einen Korb neben die Box legen, fertig. Das gilt für Digital (139 €) genauso wie für Print (199 €) und Premium (299 €); Hin- und Rückversand sind jeweils im Preis enthalten, eine Kaution fällt nicht an. Dazu kommt die inhaltliche Seite: Das Foto-Layout gestaltest du im Browser selbst, sodass Namen, Datum oder Firmenlogo auf jedem Bild stehen — Props und Layout ergeben zusammen den Look eures Abends. Eigene Lieblingsstücke kannst du natürlich trotzdem dazulegen; gerade selbst gebastelte Schilder passen oft genauer zur Feier als jede vorgefertigte Auswahl.

  • In der Regel 25 Requisiten in jedem Paket enthalten
  • Hin- und Rückversand inklusive, keine Kaution
  • Eigenes Layout im Browser selbst gestaltbar
  • Profi-Kamera mit 4K — auch Schilder bleiben auf dem Ausdruck lesbar
  • Print-Paket druckt vor Ort im Format 10x15 cm

Was passiert, wenn etwas fehlt oder kaputtgeht?

Ehrliche Antwort, weil das erfahrungsgemäß die unausgesprochene Sorge ist: Kaputtgehen darf etwas. Eine verbogene Brille, ein Knick im Schild, abgeriebene Farbe — das ist normale Abnutzung nach einem langen Abend und mit der Miete abgegolten. Wir berechnen dafür nichts. Anders sieht es aus, wenn nach dem Event Requisiten fehlen: Dann berechnen wir eine Pauschale von 5 € je Stück. Welche Requisiten in welcher Anzahl mitgeliefert wurden, steht auf dem Lieferschein, der der Box beiliegt — daran kannst du beim Einpacken einfach abhaken. Dem Mieter bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.

  • Normale Gebrauchsspuren sind frei — Kratzer, Knicke, verbogene Bügel
  • Fehlende Requisite: 5 € Pauschale je Stück
  • Der Lieferschein listet alles einzeln auf — zum Abhaken beim Einpacken
  • Erfahrungsgemäß verschwindet am ehesten Kleinkram wie Schnurrbärte am Stiel

Die Requisiten-Station richtig aufbauen

Die Box selbst braucht etwa einen Quadratmeter Stellfläche, dazu ein paar Schritte Abstand für die Gäste. Daneben stellst du am besten einen kleinen Tisch oder Hocker mit einem flachen Korb — flach ist wichtig, weil in tiefen Kisten alles untergeht. Platziere die Station so, dass sie auf dem Weg zur Bar oder zur Tanzfläche liegt: Requisiten, an denen niemand vorbeikommt, werden auch nicht benutzt. Wenn Platz ist, häng einen Spiegel daneben; das klingt nach Kleinigkeit, verlängert aber die Verweildauer spürbar, weil Gäste die Verkleidung vorher prüfen. Halte den Boden vor der Box frei von Kabeln und Taschen und plane einen Ablageplatz für Gläser ein — sonst stehen sie in der Requisitenkiste. Der Aufbau der Box selbst dauert etwa fünf Minuten und braucht kein Werkzeug; die Requisiten-Ecke ist also der Teil, für den du dir tatsächlich Gedanken machen solltest.

  • Flacher Korb statt tiefer Kiste — sonst sieht man nur die oberste Schicht
  • Station auf dem Weg zu Bar oder Tanzfläche platzieren
  • Spiegel daneben senkt die Hemmschwelle
  • Ablage für Gläser einplanen, Boden vor der Box frei halten

Ordnung, Hygiene und Rückgabe

Zwei Dinge plant kaum jemand vorher ein, beide zahlen sich aus. Erstens: Bestimme jemanden, der zwei- bis dreimal am Abend kurz aufräumt — Trauzeugin, Geschwister, ein Kollege. Fünf Minuten Sortieren am frühen und am späten Abend halten die Station über die ganze Feier attraktiv. Zweitens: Denk an Hygiene. Alles, was ans Gesicht kommt, geht durch viele Hände; ein Päckchen Feuchttücher neben dem Korb ist eine Kleinigkeit, die manche Gäste erst zugreifen lässt. Am Ende der Feier wandern die Requisiten zusammen mit der Box zurück in den Karton — sie gehören zur Mietsache und sind kein Verbrauchsmaterial. Sammle sie deshalb schon beim Abbau ein, bevor sich einzelne Teile auf Tischen und in Jackentaschen verteilen. Selbst mitgebrachte Bastel-Schilder kannst du behalten oder wegwerfen; die aus dem Paket kommen bitte vollständig zurück.

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